Welttag des Gehirns 2021

Welttag des Gehirns 2021

Der 22. Juli ist der Welttag des Gehirns. Aus diesem Anlass hat die Deutsche Gesellschaft für ME/CFS die neurologischen Fachverbände in Deutschland kontaktiert. Im Folgenden finden Sie den Text des offenen Briefes.

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Interview mit Regisseurin Daniela Schmidt-Langels

Interview mit Regisseurin Daniela Schmidt-Langels

Daniela Schmidt-Langels ist die Regisseurin der Dokumentation „Die rätselhafte Krankheit – Leben mit ME/CFS“, die am 10. Juli auf Arte ausgestrahlt wird. Im Interview mit der Deutschen Gesellschaft für ME/CFS spricht sie darüber, wie der Plan entstand eine Dokumentation über ME/CFS zu drehen, was sie besonders überrascht hat und was die Dokumentation bewirken soll.

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Dokumentarfilm über ME/CFS

Dokumentarfilm über ME/CFS

Arte strahlt am Samstag, den 10. Juli eine Dokumentation über ME/CFS aus: „Die rätselhafte Krankheit – Leben mit ME/CFS“. Aus dem Programmhinweis von Arte: Die Dokumentation wurde von Kobalt Documentary aus Berlin gemeinsam mit Arte und dem NDR produziert. Initiatorin war Filmemacherin Sibylle Dahrendorf, die seit einigen Jahren schwer an […]

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Pressemitteilung: Am 12. Mai protestieren Menschen mit ME/CFS weltweit

Pressemitteilung: Am 12. Mai protestieren Menschen mit ME/CFS weltweit

Am 12. Mai ist internationaler ME/CFS-Tag. ME/CFS steht für die schwere neuroimmunologische Erkrankung Myalgische Enzephalomyelitis, auch Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) genannt. Die Krankheit beginnt meist plötzlich mit einer Virusinfektion. ME/CFS zerstört Leben, wird jedoch vom Gesundheitssystem weitgehend ignoriert – trotz Corona-Pandemie.

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Durch Wegschauen wurde noch keine Krankheit erforscht

Durch Wegschauen wurde noch keine Krankheit erforscht

In Deutschland berief das Bundesministerium für Gesundheit Anfang der 90er Jahre eine Arbeitsgruppe zu ME/CFS ein. Diese Arbeitsgruppe kritisierte im Abschlussbericht, dass „größere Teile der Schulmedizin die Existenz des CFS an sich ablehnten, oder es ohne weitere laborklinische Untersuchungen als psychosomatisch-psychiatrische Störung klassifizieren“. Dieses „Wissensdefizit“ sei ein „Missstand“, aus dem sich „Forschungsbedarf“ ergebe.

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Postvirale Fatigue nach einer Corona-Infektion: Kann man von ME/CFS lernen?

Postvirale Fatigue nach einer Corona-Infektion: Kann man von ME/CFS lernen?

Nach diversen viralen Infektionen entwickelt ein gewisser Teil von Erkrankten (12–17 Prozent) postvirale Symptome, die weit über das Stadium der akuten Krankheit andauern. Hierzu gehört eine ausgeprägte Fatigue, Muskelschmerzen und neurokognitive Proble-me. Diese bilden sich meist nach einigen Wochen zurück. Bei einigen Erkrankten können postvirale Symptome wie eine ausgeprägte Fatigue jedoch monatelang anhalten, sich chronifizieren und zu erheblichen Einschränkungen führen.

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ME/CFS könnte die deutsche Volkswirtschaft jedes Jahr 7,4 Milliarden Euro kosten

ME/CFS könnte die deutsche Volkswirtschaft jedes Jahr 7,4 Milliarden Euro kosten

Die Förderung von ME/CFS-Forschung würde perspektivisch nicht nur das Leid der Betroffenen lindern und wieder Partizipation ermöglichen, sondern auch einen signifikanten ökonomischen Schaden abwenden. Den genauen volkswirtschaftlichen Schaden von ME/CFS in Deutschland zu beziffern, ist aufgrund fehlender Studien noch eine Herausforderung. Der folgende Überblick zu aktuellen Veröffentlichungen für andere Länder zu diesem Thema zeigt, dass ein volkswirtschaftlicher Schaden in Deutschland in Höhe von ca. 7,4 Mrd. € im Jahr eine realistische Annäherung ist.

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ME/CFS-Kranke sind besonders hohem Stigma im Umgang mit Ärzten ausgesetzt

ME/CFS-Kranke sind besonders hohem Stigma im Umgang mit Ärzten ausgesetzt

Die European Federation of Neurological Associations (EFNA) hat im Rahmen des »World Brain Day 2020« die Ergebnisse einer Umfrage zu »Stigma und neurologische Erkrankungen« veröffentlicht. Insgesamt haben den Fragebogen 1373 Menschen aus 37 Ländern ausgefüllt. Darunter auch 402 Menschen mit ME/CFS von denen 61 Deutsche (15%) waren.

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