Willkommen im Pressebereich
Deutsche Gesellschaft für ME/CFS

Willkommen im Pressebereich der Deutschen Gesellschaft für ME/CFS

Hier stellen wir Ihnen Hintergrundinformationen und Materialien für Ihre Berichterstattung über ME/CFS und die Deutsche Gesellschaft für ME/CFS zur Verfügung.

Um auf dem Laufenden zu bleiben, können Sie sich in unseren Presseverteiler eintragen und/oder unseren Newsletter abonnieren.

Sollten Sie Fragen haben oder eine:n Interviewpartner:in suchen, kontaktieren Sie uns gerne unter presse@dg.mecfs.de. Da wir ehrenamtlich tätig sind, kann eine Rückmeldung ggf. ein paar Tage in Anspruch nehmen.

Wir haben eine Auswahl aktueller Medienbeiträge zum Thema ME/CFS im Pressespiegel für Sie zusammengestellt.

Expert:innen zum Thema ME/CFS in Deutschland

Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen – Leiterin der Immundefekt-Ambulanz der Charité Berlin und des Charité Fatigue Centrums (inklusive der CFS-Sprechstunde), Fachärztin für Hämatologie, Onkologie und Fachimmunologin

Zur Detailseite des Charité Fatigue Centrums

 

Prof. Dr. Uta Behrends – Professur für Pädiatrische Infektiologie und Immunbiologie an der TU München, Stellvertretende Leitende Oberärztin an der München Klinik Schwabing und Leiterin des MRI Chronische Fatigue Centrum (MCFC) für junge Menschen, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Kinder-Hämatologie und -Onkologie

Zur Detailseite des MRI Chronische Fatigue Centrums (MCFC) für junge Menschen

 

Dr. rer. nat. Bhupesh Prusty – Institut für Virologie und Immunbiologie der Universität Würzburg

Zur Detailseite der Universität Würzburg

 

Presseverteiler der Dt. Gesellschaft für ME/CFS

Sie möchten künftig über Veranstaltungen der Deutschen Gesellschaft für ME/CFS und Neuigkeiten aus Forschung und Politik auf dem Laufenden gehalten werden? Dann tragen Sie sich einfach in das folgende Formular ein. Die Pressemitteilungen werden zu den wichtigsten Anlässen einige Male im Jahr versendet.

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Pressemitteilungen

Welttag des Gehirns 2021

Welttag des Gehirns 2021

Der 22. Juli ist der Welttag des Gehirns. Aus diesem Anlass hat die Deutsche Gesellschaft für ME/CFS die neurologischen Fachverbände in Deutschland kontaktiert. Im Folgenden finden Sie den Text des offenen Briefes.

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Interview mit Regisseurin Daniela Schmidt-Langels

Interview mit Regisseurin Daniela Schmidt-Langels

Daniela Schmidt-Langels ist die Regisseurin der Dokumentation „Die rätselhafte Krankheit – Leben mit ME/CFS“, die am 10. Juli auf Arte ausgestrahlt wird. Im Interview mit der Deutschen Gesellschaft für ME/CFS spricht sie darüber, wie der Plan entstand eine Dokumentation über ME/CFS zu drehen, was sie besonders überrascht hat und was die Dokumentation bewirken soll.

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Dokumentarfilm über ME/CFS

Dokumentarfilm über ME/CFS

Arte strahlt am Samstag, den 10. Juli eine Dokumentation über ME/CFS aus: „Die rätselhafte Krankheit – Leben mit ME/CFS“. Aus dem Programmhinweis von Arte: Die Dokumentation wurde von Kobalt Documentary aus Berlin gemeinsam mit Arte und dem NDR produziert. Initiatorin war Filmemacherin Sibylle Dahrendorf, die seit einigen Jahren schwer an […]

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Pressemitteilung: Am 12. Mai protestieren Menschen mit ME/CFS weltweit

Pressemitteilung: Am 12. Mai protestieren Menschen mit ME/CFS weltweit

Am 12. Mai ist internationaler ME/CFS-Tag. ME/CFS steht für die schwere neuroimmunologische Erkrankung Myalgische Enzephalomyelitis, auch Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) genannt. Die Krankheit beginnt meist plötzlich mit einer Virusinfektion. ME/CFS zerstört Leben, wird jedoch vom Gesundheitssystem weitgehend ignoriert – trotz Corona-Pandemie.

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Durch Wegschauen wurde noch keine Krankheit erforscht

Durch Wegschauen wurde noch keine Krankheit erforscht

In Deutschland berief das Bundesministerium für Gesundheit Anfang der 90er Jahre eine Arbeitsgruppe zu ME/CFS ein. Diese Arbeitsgruppe kritisierte im Abschlussbericht, dass „größere Teile der Schulmedizin die Existenz des CFS an sich ablehnten, oder es ohne weitere laborklinische Untersuchungen als psychosomatisch-psychiatrische Störung klassifizieren“. Dieses „Wissensdefizit“ sei ein „Missstand“, aus dem sich „Forschungsbedarf“ ergebe.

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Postvirale Fatigue nach einer Corona-Infektion: Kann man von ME/CFS lernen?

Postvirale Fatigue nach einer Corona-Infektion: Kann man von ME/CFS lernen?

Nach diversen viralen Infektionen entwickelt ein gewisser Teil von Erkrankten (12–17 Prozent) postvirale Symptome, die weit über das Stadium der akuten Krankheit andauern. Hierzu gehört eine ausgeprägte Fatigue, Muskelschmerzen und neurokognitive Proble-me. Diese bilden sich meist nach einigen Wochen zurück. Bei einigen Erkrankten können postvirale Symptome wie eine ausgeprägte Fatigue jedoch monatelang anhalten, sich chronifizieren und zu erheblichen Einschränkungen führen.

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Bild- und Filmmaterial

Hier finden Sie Fotos, die Sie für Ihre Berichterstattung verwenden können. Die Fotos sind für Journalist:innen lizenzfrei und kostenlos nutzbar.

 

Fotos von #MillionsMissing-Aktionen 2018 und 2019
Credit: #MillionsMissing Deutschland

Fotos der ersten #MillionsMissing-Aktion 2016 in Hamburg
Credit: Deutsche Gesellschaft für ME/CFS

Infografiken und Sharepics
Credit: Deutsche Gesellschaft für ME/CFS

Pressefotos des preisgekrönten Dokumentarfilms Unrest
Credit: Hinweise

 

Hier finden Sie Filmmaterial, das Sie für Ihre Berichterstattung verwenden können.

 

Filmmaterial von #MillionsMissing-Aktionen
Bitte kontaktieren Sie für die Verwendung unseren Partner #MillionsMissing Deutschland: https://www.millionsmissing.de

Material des Dokumentarfilms Unrest

 

Hinweis zur Verwendung von Stock-Fotos: Um der Schwere und Komplexität der Erkrankung gerecht zu werden, vermeiden Sie bitte Bilder von „müden“ oder „erschöpften“ Menschen (am Arbeitsplatz). Viele Menschen mit ME/CFS sind auf Mobilitätshilfen wie Rollstühle angewiesen. Daher eignen sich z. B. auch Bilder, die unter dem Stichwort „Multiple Sklerose“ zu finden sind.

Daten & Fakten zu
ME/CFS